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Kleiner Auszug unserer Referenzen

Nachfolgend einige der schönsten Schreiben der letzten Jahre

Referenzen

Wir sind stolz, über unsere Arbeit sagen zu können, dass uns wenig Fehler passieren und wenn, bisher zum Glück keine mit schlimmen Konsequenzen. Unsere zahlreichen Bewerbungen unterstreichen dies, kommen Sie doch zum überwiegenden Teil durch Mund-zu-Mund-Propaganda. Dennoch freuen wir uns sehr, wenn manche Schüler und Eltern uns E-mails oder Briefe schreiben, die uns ganz besonders berühren. Es sind diejenigen Dankesschreiben, die uns in den Punkten bestätigen, die uns am Wichtigsten sind und von denen wir hoffen, dass wir sie gut umsetzen – wie Unterstützung unserer Schüler, während sie im Ausland sind, Betreuung der Eltern, schnelles und sicheres Handeln in Krisensituationen. 

 

Hallo, ich wollte mich nur mal bedanken! :-) Heute morgen kamen beide gleich auf mich zu und wollten das klären und haben mir gleich das Geld erstattet! Ich weiß nicht wieso aber wenn immer Frau Hausch sich meldet heißt das gleich Alarm Stufe rot das ist bei keiner anderen Organisation so :D Vielen Dank für die Hilfe, es ist alles ein bisschen einfacher wenn sich die Organisation auch noch mal meldet! Danke das ihr mir immer helft! :-)  Viele liebe Grüße! Louisa

Louisa


Liebe Frau Hausch, liebes Team von Hausch und Partner,
nun mit ein paar Wochen Abstand von meiner geliebten zweiten Heimat ist es mir auch möglich meine Gefühle zu sortieren. Erst gab es die überwältigende Traurigkeit mein neues, liebgewonnenes Leben hinter mir lassen zu müssen, doch nun fühle ich , dass die Entscheidung richtig war. Es ist gut und schön wieder zu Hause zu sein, zumindest was das häusliche Umfeld betrifft. Wie wohl ich mich in der Schule fühlen werde, wird sich bald herausstellen.

Ein Jahr war die richtige Zeitspanne für mich! Somit hatte ich genügend Zeit mich an den Gedanken des Abschiedes heranzutasten. Auch wenn ich versuchte die Gedanken an den Weggang zu ignorieren, so half es mir letztendlich doch, dass meine Eltern mich daran erinnerten. Nur so gelang mir das langsame und bewusste auf Wiedersehen sagen.

Mir hilft die Sichtweise, dass es nur ein Abschied auf Zeit sein kann. Wenn man so eine lange Reise plant hat man viele Träume, Sehnsüchte und Vorstellungen im Kopf, meine Vorstellungen wurden in der Realität in allen Bereichen noch übertroffen. Ich bin einfach ein Anhänger des Kiwi-Style!
Frau Hausch, Ihre Schulauswahl war perfekt auf mich abgestimmt, alles war passend, alles war wunderbar. Ich hätte mir keine bessere Schule, keinen besseren Ort für mein außergewöhnliches Jahr vorstellen können. Ich möchte wieder mit Ihnen verreisen und ich möchte, dass die Zeit still steht. Sie haben mich auf diesen Weg immer beschützt und unterstützt.

Jedem, der es hören möchte, werde ich von Ihrer Agentur erzählen.

Ich werde erzählen, wie persönlich und herzlich sie auf jeden Austauschschüler eingehen, wie gut die Betreuung vorher, währenddessen und danach war und wie sicher und wohl ich mich gefühlt habe. Ich danke Ihnen für ein überwältigendes Jahr, welches mich prägen und begleiten wird!!!………das Glück trage ich fest verschlossen im meinem Herzen mit einem wehmütigen Blick ….ich komme ganz bestimmt irgendwann einmal zurück.

Ganz liebe Grüße

Franzi
Burnside High School

 

  • Per Postkarte – handgeschriebenbedankte sich die Logan Park High School (Dunedin) für Moritz, der dort 2 Terms von Januar bis Juli 2014 verbrachte:

    Dear Kristine & Team at Hausch,

    Thank you so much for sending Moritz to study fort two terms at Logan Park High School. Moritz was an absolutely delightful student who brought enthusiasm, humour and warmth to every class and every situation. He fit perfectly in at our school and quickly made Kiwi friends, leaving a number of students determined to visit him in Germany. Moritz – to us – was the perfect international student – embracing every experience fully.

    Thank you for the care you take in matching students to the right school for them and thank you for sending us such super students!

    With thanks and best wishes from the staff and students at Logan Park High School

    Hier die original Postkarte

  • Lisa - Sie haben einen sehr großen Anteil, dass ich an die Schule gekommen bin, die mir die glücklichste und aufregendste Zeit beschert hat

    Liebe Frau Hausch,

    letztes Jahr um diese Zeit hatte ich grade meinen ersten Monat in Neuseeland erfolgreich hinter mich gebracht und mich wunderbar eingelebt. Es sollten die besten sechs Monate meines bisherigen Lebens werden. Im Juli musste ich schweren Herzens das Land und die Menschen verlassen, die mich sehr geprägt und verändert haben; Abschied auf unbestimmte Zeit. Nur eins wusste ich: irgendwann werde ich wiederkommen. Nun habe ich das erste Unisemester geschafft, an einer deutschen Uni, ein Studiengang in englischer Sprache. Nicht zu letzt durch meine Zeit in Neuseeland, an einer Schule perfekt auf mich abgestimmt, konnte ich das meistern.
    Ich habe mein zweites zu Hause, meine Freunde und meine Hostfamily schrecklich vermisst. Es wurde geskypt, geschrieben, telefoniert.
    Letztendlich habe ich es geschafft, mit der Unterstützung meiner Eltern und Großeltern, mir meinen Flug mit (es lohnt sich doch manchmal, Student zu sein) Studentenrabatt zusammen gekratzt. Eine Freundin hat sofort ihr Zimmer angeboten zum bleiben, und die Familie würde sich sehr freuen, mich dazuhaben. Die neuseeländische Gastfreundlichkeit ist unvorstellbar, haben wollten sie dafür nichts. Nur deutsche Schokolade wäre nett ;)
    Letzte Woche bin ich übermüdet und rundum glücklich in Auckland gelandet, habe meine Gastfamilie und Freunde in die Arme nehmen könnnen. Was das für ein Gefühl ist, kann man nur schwer beschreiben. Wahrscheinlich muss man es selbst erlebt haben. Ich werde meiner Schule einen Besuch abstatten, und habe mich mit fast allen Freunden getroffen und wir unternehmen viel. Es hat sich nichts verändert, wirklich gar nichts. Außer, dass ich nun kein Schüler mehr bin, sondern mehr ein Tourist. Aber ein bisschen Kiwi wird immer in mir sein.
    Eine Freundin meinte: "It just feels like, you left two weeks ago and were on a holiday in Germany."
    Auf diesem Weg wollte ich mich noch einmal bei Ihnen und Ihrer Organisation bedanken. Sie haben einen sehr großen Anteil, dass ich an die Schule gekommen bin, die mir die glücklichste und aufregendste Zeit beschert hat. Ich habe wahre Freunde gefunden, Freunde die ich eine lange Zeit haben werde. Vielleicht ein Leben lang. Dass ich eine zweite Family hab, am anderen Ende der Welt.

    Liebe Grüße,
    Lisa

  • Familie Hoffmann...unserer Tochter damit, so denke ich, die beste Zeit Ihres bisherigen Lebens ermöglicht haben...

    Hallo Frau Hausch,
     
    unsere Tochter Nina ist inzwischen ein paar Tage "wedder to huus" und sie fängt jetzt quasi wieder ein neues Leben an - man merkt es, der Kopf ist immer noch "down under"...  Ich denke das dauert noch ein Weilchen, aber sie war ja schon immer anpassungsfähig - sonst wäre sie ja keine 2 Jahre geblieben, am anderen Ende der Welt.
     
    Wir möchten Ihnen schon mal auf diesem Wege sehr herzlich danken, dafür, daß es Sie gibt, daß Sie diese ganze Organisation am Leben halten und letztendlich unserer Tochter damit, so denke ich, die beste Zeit Ihres bisherigen Lebens ermöglicht haben. Es gibt wenige Worte, die das ausdrücken, was wir so empfunden haben, aber es war immer das gute Gefühl, alles ist unter Kontrolle - und es war immer jemand ansprechbar und kompetent in der Beantwortung aller Fragen. Sie haben es uns leicht gemacht "loszulassen". Daher: weiter so !
     
    Ebenfalls super geklappt hat die Organisation der vielen Hin- und Rückreisen, zunächst bei Fisser und zuletzt bei den Erlebnisreisen - das klappt einfach und gut.

    Ganz herzlich bedanken möchten wir uns bei Frau Raiwa, für die perfekte "Ablieferung" unserer Tochter und die nachfolgende Betreuung der Eltern, Frau Buttenmüller und Frau Krüger für die tolle Bekümmerung während der ganzen Zeit. Bitte vermitteln Sie ihnen unsere Begeisterung für dieses einmalige Erlebnis - sowohl von Nina's Seite als auch für uns !
     
    Nochmals Danke an Sie und Ihre MitarbeiterInnen

  • Melina - Ich möchte mich also ganz herzlich bei Ihnen und ihrem Team bedanken, dass sie es so vielen Schülern möglich gemacht haben, einen Aufenthalt zu machen und für die individuelle Betreuung und tolle Organisation.

    Liebe Frau Hausch,

    nur noch eine Woche und meine Eltern kommen nach Neuseeland um mich abzuholen. Wir werden zusammen noch 2 Wochen herumreisen und dann geht es wieder zurück nach Deutschland. Wenn ich daran denke, weiß ich nicht so recht, ob ich traurig oder glücklich sein soll.
    Ich werde die Schule und meine Klasse aber auch meine Gastfamilie sehr vermissen (an meiner Abschiedsrede auf der letzen Schul"Assembly" konnte ich kaum etwas sagen weil ich so geheult habe), aber natürlich freue ich mich schon meine Freunde und Familie wiederzusehen.
    Ausserdem denke ich, dass ich auch wenn ich wieder nach Hause gehen werde, ich noch für den Rest meines Lebens von meinem Aufenthalt profitieren werde.
    Nicht nur, weil sich meine Englisch unheimlich verbessert hat, sondern auch habe ich jetzt 2 Familien, 2 Schulen, 2 Freundeskreise und 2 "Homes". Vorallem aber denke ich, dass ich durch all die Dinge die ich hier lernen und machen konnte ich sehr viel über mich selber gelernt habe und ein ganzes Stück selbstständiger geworden bin.
    Ich denke, dass Sprinbank School die perfekte Schule für mich war. Dadurch, dass sie so klein war, kannte ich so gut wie alle Namen der Schüler. Auch die Fächer haben mir sehr Spaß gemacht, vorallem Art, Outdoor Education und P.E. Besonders in P.E. konnte ich viele neue Sachen lernen. Wir haben Gewichteheben (ich hätte nicht gedacht dass das Spaß machen würde), Badminton, Gymnastics und einen 3-tägigen Tramp auf Cape Brett gemacht. Wir sind 45 km gewandert und haben einen Nacht in einer Hütte und eine Nacht in einer selbst gebauten Höhle geschlafen. Das Laufen war eine große Herausforderung für mich aber im Nachhinein bin ich sehr froh, dass ich es gemacht habe. Mr Warren und mein P.E. Teacher Mr. Pera waren dabei und dadurch war es sehr lustig. Wir haben sogar alle Spitznamen bekommen, meiner war Stupsi.
    Ich könnte Ihnen noch sehr viele Dinge erzählen, die ich hier genossen habe aber dass würde zu lange dauern.

    Ich möchte mich also ganz herzlich bei Ihnen und ihrem Team bedanken, dass sie es so vielen Schülern möglich gemacht haben, einen Aufenthalt zu machen und für die individuelle Betreuung und tolle Organisation.

    Ganz Liebe Grüße,
    Melina

  • Sophia - Sophias Gastfamilie ist ein wirklicher Glücksgriff. Schon alleine die liebe Email, welche die Gastmutter mir schrieb

    Liebe Frau Hausch,

    nun sind die ersten Wochen für Sophia in Neuseeland und für uns Daheimgebliebene um und auch bei Ihnen in der Agentur ist nach den ersten turbulenten Wochen sicherlich wieder etwas Ruhe eingekehrt.
    Ich weiß nicht, ob Sophia sich einmal mit einem kurzen Feedback bei Ihnen gemeldet hat, doch wenn man nichts hört, so ist dies ja in der Regel ein gutes Zeichen! Bei diesem Auslandsaufenthalt hat aus meiner Sicht bisher wirklich alles ganz toll geklappt, von der super Vorbereitung über den Flug und die Ankunft in Auckland bis zur Gastfamilie. Daher hier mal ein ganz dickes Lob und Dankeschön an Sie und Ihre Truppe.
    Sophias Gastfamilie ist ein wirklicher Glücksgriff. Schon alleine die liebe Email, welche die Gastmutter mir schrieb, nachdem ich ihr mitteilte, dass Sophia nun im Flieger nach NZ sitzt, war so wunderbar beruhigend, wir wussten, dass unser Kind bestens aufgehoben sein wird. Auch Sophias Wünsche bezüglich ihrer host family, die sie Ihnen im Beratungsgespräch nannte, sind alle berücksichtigt worden. Nach den Mails und Skype-Gesprächen zu urteilen, wird es dort nie langweilig, und das war ja Sophias Hauptsorge. Sie fühlt sich auch an der Whangarei Girls High School wohl, obwohl sie doch zu Beginn der Beratung eine Mädchenschule noch komplett ablehnte. Der einzige kleine Wermutstropfen ist wohl, dass das mit dem Sportangebot nicht so klappt, wie es sich aufgrund der Beschreibung der Schule anhörte. Das liegt aber möglicherweise daran, dass die Sportkoordinatorin krank ist. Und aus der Ferne ist so etwas auch nie einfach zu beurteilen. Zumindest kann Sophia inzwischen beim Rugby mittrainieren, was sie ja auch unbedingt wollte. Die letzte Woche wurde trotz Vulkanausbruchs auch das Outdoor Education Camp dort durchgeführt, da lassen sich die Kiwis wohl nicht so schnell aus der Fassung bringen. Die Gastfamilie hat für die notwendige Ausrüstung vieles im Bekannten- und Verwandtenkreis ausgeliehen, den Rest konnte man an der Schule leihen, wie umkompliziert doch vieles ist! Da es schwierig war, den richtigen Mathekurs zu finden, haben Sophia und ein weiteres deutschen Mädchen ein Abkommen mit der Mathelehrerin geschlossen: Die beiden sitzen mit ihren deutschen Mathebüchern im Unterricht und lernen für sich selbst. Das ist nicht einfach, doch sicherlich besser, als den Mathestoff der achten/neunten Klasse zu wiederholen. Zudem hat Sophia Kontakt mit einer Freundin, die ihr 14-tägig die deutschen Matheunterlagen einscannen wird. Ansonsten hören wir immer weniger von unserer Tochter, was ein gutes Zeichen ist!

    Ich schwanke nun, da auch hier der Schulalltag für Sophias Brüder eingekehrt ist, zwischen Vermissen von Sophia und Erstaunen darüber, wie wenig Wäsche man mit zwei Jungs hat und wie ordentlich unser Haus ist, wenn die Chaosprinzessin fehlt.

    Viele liebe Grüße
    Ch. H.

  • Lennart - Es war für Lennart ein Auslandsjahr wie man es sich nur wünschen konnte. Es hat einfach alles geklappt! Lennart hatte eine wirklich tolle Zeit

    Liebe Frau Hausch.

    Am vergangenen Samstagabend kehrte unser Lennart, mittlerweile 17 Jahre alt, von seinem großen Abenteuer zurück: Ein Jahr als International Student am Kapiti College auf der Nordinsel von Neuseeland!
    Es war für Lennart ein Auslandsjahr wie man es sich nur wünschen konnte. Es hat einfach alles geklappt! Lennart hatte eine wirklich tolle Zeit.
    Den größten Erfolg hat sich Lennart selbst beschert: Am 21. Juni 2012 hatte er mit dem Bestehen der praktischen Prüfung die Privatpiloten-Lizenz beim Kapiti Aeroclub erworben. Dem voraus gegangen waren sechs theoretische Prüfungen und eine Vielzahl von Flugstunden, viele davon allein.

    Lennart krönte seine noch junge Fliegerlaufbahn mit einem vierstündigen Alleinflug mit drei Starts und Landungen. Er flog von Paraparumu nach Omaka, dann weiter nach Nelson und wieder zurück nach Paraparaumu. Zwei weitere Flüge führten ihn über die Cook-Straight auf die Südinsel und zum Wellington International Airport. Lennart hat einige Ausschnitte aus seinem vierstündigen Flug zu einem 10-minütigen Video zusammengestellt. Wie man sieht hatte er im windigen NZ-Winter kräftig mit den Starts und Landungen zu tun: http://www.youtube.com/watch?v=dFT1Qu795aw glücklicherweise ist er mit dem Seitenwind und Regen zurechtgekommen!
    Nichts von alledem wäre so gekommen, wenn Lennart nicht in der Familie der Asbery's aufgehoben gewesen wäre. Von Anfang an wurde Lennart von Chris und Juliet, sowie von deren beiden Jungs Alex und Nick kräftig unterstützt. Es ist eine Familie, wie sie für Lennart nicht besser hätte passen können. Lennart wurde nicht nur in der Familie aufgenommen, sondern er konnte an jeder Familienaktivität teilhaben. So war er - wie die ganze Familie auch - Mitglied im von der Neuseeländischen Luftwaffe gesponserten ATC (Air Training Corps) und hatte zuletzt den Rang eines "Leading Air Cadet" erworben. Das damalige Residential Caregiver (Homestay) Profile, sowie der persönliche Brief der Familie Asbery an das Kapiti College haben nicht zuviel versprochen! Wir können die warmherzige und starke Familie Asbery sehr empfehlen! Wir sind den Asbery's sehr dankbar!

    Aber auch die Schule hatte sich Lennarts Wunsch verschrieben. Ihm wurden für seinen großen Plan viele Freiheiten gelassen. So konnte er sich ganz auf sein Ziel konzentrieren. Die dortige Koordinatorin Celeste Beale und der Director of International Education, Mr. Steve Burt, haben Lennart in jeder Hinsicht unterstützt und ihn gelegentlich sogar zum Flugplatz zu seinen Flugstunden gefahren. Wir haben uns über diese unkomplizierte Unterstützung für Lennart sehr gefreut und sind dem College ebenfalls sehr dankbar!
    Schließlich möchten wir uns auch bei Ihnen als dem "entsendenden Agent" bedanken. Nach dem Fabian und nun auch Lennart mit Ihnen nach NZ geflogen sind, haben wir leider keine Kinder mehr, die wir über Ihre Agentur mit Ihnen auf die Reise schicken können ;-)

    Liebe Frau Hausch, nochmals vielen Dank. Sie haben für Lennart intuitiv genau den richtigen Ort, das passende College und eine für ihn sehr geeignete Familie gefunden! Mehr geht nicht!

    Wir wünschen Ihnen noch einen schönen Sommer und viele schöne Rückmeldungen von "Ihren" Schülern und Eltern.

    Es grüßen Sie und Ihre gesamte Crew herzlichst
    Ihr Martin Z., Catrin B.
    und natürlich Lennart