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Wie ich im Ausland die Corona-Krise erlebe!

Delia - Erfahrungen mit der Corona-Krise im Ausland

Meine Zeit in Neuseeland war echt super. Ich hatte eine nette Gastfamilie, mit zwei kleinen Gastgeschwistern, bei denen ich mich sofort zuhause gefühlt habe. Ich ging dort auf das Wentworth College in Whangaparaoa, eine Halbinsel in der Nähe von Auckland.


Ich ging dort auf das Wentworth College in Whangaparaoa, eine Halbinsel in der Nähe von Auckland. In der Schule habe ich bei dem Golfprogramm mitgemacht und war somit in der Golfmannschaft der Schule. Jeden Montag hatten wir ein Turnier, bei denen wir gegen andere Schulen der Umgebung gespielt haben. Dabei hat man viele neue Leute kennengelernt. Außerdem war ich so gut wie jeden Tag auf dem Golfplatz, der in fünf Minuten zu Fuß erreichbar war. Ein ganz großer Vorteil war, dass meine Gastmutter auch gleichzeitig meine Golftrainerin war.

Meine Schule war richtig gut. Da sie sehr klein war, habe ich mich direkt am ersten Tag wohlgefühlt. Nicht nur das alle super nett waren, sowohl Schüler als auch Lehrer, sondern auch, dass wie viele unterschiedlich Aktivitäten gemacht haben. Zum Beispiel hatten wir einen Swimmingsports Tag oder einen Athletic Day. Mit meinem Kunstkurs waren wir auch noch im Kunstmuseum. Eine Kursfahrt mit dem Geokurs und eine Fahrt mit allen internationalen Schülern von meiner Schule zum Hobbiton (da wurde der Hobbit gedreht) waren noch geplant. Leider ist dann aber der Corona Virus dazwischengekommen. Als dann auch noch der Lockdown kam, durfte man nur noch bei der Familie zu Hause bleiben und das Golfspielen war leider auch vorbei.

Ich habe mich aber trotzdem immer noch sehr wohl und aufgehoben gefühlt. Morgens hatte ich dann meinem normalen Stundenplan auf Zoom, also per Onlineunterricht und nachmittags waren wie oft spazieren oder haben Fahrradtouren gemacht. Durch die vielen Informationen von Frau Hausch per E-mail habe ich mich sehr sehr sicher und nicht alleine gefühlt. Außerdem habe ich mich mit anderen Austauchschülern, die ich während der Orientation in Aukland kennengelernt habe, ausgetauscht. Nachdem ich leider erfahren habe, dass ich früher als geplant nach Hause musste, war ich sehr traurig. Es war ein sehr komisches Gefühl, 2 Wochen lang mit gepackten Koffern auf die Rückholflüge zu warten, da man ja immer nur 12 Stunden vorher Bescheid bekommen hat.

Eine Woche vor Ostern kam dann die Nachricht, dass es für mich zurück nach Deutschland geht. Glücklicherweise waren auch zwei andere Schüler von Hausch und Partner dabei und somit war der Flug für uns kein Problem. Außerdem war dort eine Frau, die sich um Minderjährige gekümmert hat und an die man sich jeder Zeit wenden konnte. Nach ca. 26 Stunden Flug und einem kurzen Zwischenstopp in Vancouver waren wir aber endlich zu Hause.

Insgesamt war meine Zeit in Neuseeland eine meiner besten Zeiten im Leben, die ich jederzeit wiederholen würde. Ich habe viele neue Freunde gefunden, die ich sobald wie möglich besuchen möchte und mit denen ich jetzt immer noch sehr oft in Kontakt stehe. Ich habe mich während der ganzen Zeit vor und nach dem Auslandsaufenthalt in Neuseeland von Hausch und Partner sehr gut betreut gefühlt. Angefangen mit der gemeinsamen Auswahl der Schule, die perfekt für mich war. Dann der Gruppenflug nach Auckland und die Betreuung in der Coronazeit, in der Frau Hausch und ihr gesamtes Team uns immer perfekt informiert aber auch viele warmherzige Worte geschrieben haben. Vielen Dank, dass sie sich so gut um uns gekümmert haben.

Delia – Wentworth College (Whanaparaoa, Neuseeland)
Letzte Änderung am Mittwoch, 06 Mai 2020 14:17
Redakteur

Gesellschafterin von Hausch & Partner - Leiterin des Bereichs High Schools Down Under

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